Hintergrund zum ersten Open Hardware Lasercutter in Cottbus

Ein Lasercutter für Cottbus

Die Aussgangssituation

Für millimetergenaue und komplexe Zuschnitte von Holz, Kartonagen, Plexiglas oder Stoff sind Lasercutter heute das Mittel der Wahl. Weil sie schwierige Arbeiten einfach machen und gleichzeitig hohen Sicherheitsbestimmungen gerecht werden müssen, sind Lasercutter keine Maschinen, die sich jeder leisten und ohne weiteres bedienen kann. Als offene Werkstatt hatten wir früh den Anspruch diese Lasercutting in Cottbus niederschwellig anzubieten und die Technologie zu teilen. Die erste Frage, die wir uns stellten: Kaufen oder selber bauen?

Fertigprodukt vs. Open Hardware

Als wir im Frühjahr 2019 mit der Recherche begannen, gab es viele ausgereifte Lasercutter auf dem Markt. Das wäre die Sorglos-Variante gewesen. Mit dem Nachteil, dass das Gerät nur schwer oder teuer zu reparieren wäre. Viel eher entsprach das Open Hardware Projekt Lasersaur unseren Vorstellungen. Einfach zu besorgende Einzelteile, eine ausführliche Dokumentation und die Möglichkeit, andere um Rat zu fragen, die das den Lasercutter bereits selbst gebaut haben. Also hieß es ab Mitte 2019 Teile bestellen und mit dem Zusammenbauen beginnen.

Zusammenbau mit Schwierigkeiten

Während die ersten Alu-Profile schnell Zusammengebaut waren, tauchten bald Hindernisse auf.


Neben einem ungeplanten Umzug kam uns bald auch Corona in die Quere. Nach langer Zeit Stillstand ging es Ende 2021 mit voller Kraft weiter. Seit März 2022 haben wir einen funktionierenden Lasercutter mit diversen Modifikationen. Nur die Absaugung muss aktuell noch verbessert werden.

Was der Lasercutter kann und was bei der Nutzung beachtet werden muss
Dokumentation der Eigenentwicklung für die Absaugung (tba)